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Das Thema “Fehlgeburt” ist immer noch oft ein Tabuthema, ĂŒber welches ungerne gesprochen wird.
Es gibt sehr viele verschiedene GrĂŒnde, warum Frauen darĂŒber nicht sprechen wollen. Es kann sein, weil man sich schĂ€mt oder aus Hilflosigkeit, aber man sollte auch nicht vergessen, dass dadurch nicht das “Ende der Welt”.
Trotz allem, was passiert, geht jede Frau mit dieser Situation anders um.
Man kann nie sagen, dass man sich an dieses GefĂŒhl gewöhnen kann, aber dennoch ist es so, als wĂŒrde einem ein großer Teil seines Lebens einfach weggerissen werden. Jede Frau benötigt daher Ihre Zeit, um dieses Kapitel zu verarbeiten.

Es gibt viele GrĂŒnde, warum es zu einer solchen Situation kommt. Es kann sein, dass der Körper nicht die nötige Kraft aufwenden konnte oder das Baby unter einer Krankheit litt. FĂŒr eine Mutter ist es immer ein Mensch, egal in welchem Stadium der Entwicklung sich der Embryo befindet. Dieses GefĂŒhl der Liebe ist bedingungslos, auch wenn die Frau ihr Kind nie auf dem Arm halten konnte. Deswegen ist es auch sehr schwierig darĂŒber offen zu sprechen, da man mit den Emotionen in vielen FĂ€llen ĂŒber einen langen Zeitraum nicht umgehen kann. Bei manchen Frauen dauert es Monate, bei anderen wiederum mehrere Jahre, bis sie mit Ihrer Trauer umgehen können.
In dieser Zeit stellen sich die Frauen unzĂ€hlige Fragen, warum es dazu gekommen ist. Wenn sie keine Antworten auf ihre Fragen erhalten, kann es unter UmstĂ€nden zu einer sehr depressiven Phase kommen. Manche Frauen schotten sich komplett von der Außenwelt ab, lassen niemanden mehr an sich ran und fĂŒhlen sich allein und hilflos. Andere versuchen sogar, diese Erlebnisse komplett zu verdrĂ€gen.

Aber wie sollen wir denn nun diese furchtbaren Erlebnisse bewÀltigen und ein neues Kapitel in unserem Leben beginnen?

Niemand sagt, dass dies einfach wird, aber vergiss nicht, dass es in deinem Umfeld Menschen gibt, die dich lieben und nicht möchten, dass du dich aufgibst. Außerdem sind diese in so einer Situation immer fĂŒr dich da, haben ein offenes Ohr fĂŒr dich und unterstĂŒtzen dich wo sie nur können.

Nimm dir unbedingt die Zeit, die du benötigst. Es ist nicht verwerflich, wenn du dir am Anfang einen RĂŒckzugsort suchst, um alles in Ruhe zu ĂŒberdenken. Wichtig ist jedoch, dass du dich in dieser Zeit nicht verlierst. Es gibt immer die Chance auf einen Neubeginn und einen weiteren Versuch. Du wirst in dieser Zeit erst herausfinden, wie viel Kraft du aufwenden kannst, um diese Herausforderung zu meistern. Du wirst sehen, dass wenn du erstmal die schlimmste Phase ĂŒberstanden hast, es immernoch Hoffnung auf dein kleines Wunder gibt und du es – wenn es so weit ist – endlich in HĂ€nden halten wirst.

Hier findest du noch ein paar kleine Tipps, welche dir dabei helfen können, diese Phase zu ĂŒberstehen und dich mit deiner Fehlgeburt auseinanderzusetzen.

» Reden tut immer gut
» Nimm dir die Zeit, die du brauchst
» Umgib dich mit Freunden und Familie
» Lass Licht in deine Wohnung und zieh nicht die VorhÀnge zu
» Schau dich nach Frauen um, die womöglich Àhnliche Erlebnisse wie du bereits durchlebt haben
» SchĂ€m dich nicht – falls es nötig ist – professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen
» Gib nicht auf, sondern kÀmpfe weiter!

♄ Jeder weitere Versuch kann dich deinem kleinen Wunder ein StĂŒck nĂ€her bringen ♄