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Mein Geburtstermin – Endlich ist es soweit

Wenn der Entbindungstermin näher rückt, spüren die meisten Frauen schon, dass es bald soweit ist. Das Wichtigste ist, dass wir auf die Signale unseres Körpers achten. Die Signale können sehr unterschiedlich ausfallen, bei manchen Frauen deutlicher, bei anderen fast unspürbar. Jede Geburt hat einen individuellen Ablauf. Bei manchen Schwangeren äußert sich die bevorstehende Geburt beispielweise durch eine Gewichtsreduzierung. In dieser Zeit können sie zwischen 0,5 kg. bis 1 kg. abnehmen. Bei anderen tritt Übelkeit oder Durchfall auf. Dadurch “reinigt” sich der Körper und möchte dem Baby so viel Platz wie möglich zur Verfügung stellen, damit sein Weg ins Freie so einfach wie möglich ist.
Es gibt auch solche Frauen, welche unsicher, hibbelig und voller Zweifel sind. Andere haben besonders viel Energie und sind enthusiastisch oder haben Temperaturschwankungen, Hitzewallungen, Kopfschmerzen oder mehr Appetit.

Das erste Signal, worauf wir achten sollten, ist, wenn sich der Bauch mehr und mehr senkt. Manchmal geschieht dies ein paar Wochen oder auch erst ein paar Tage vor der Geburt.

Das Baby erblickt das Licht der WeltDies geschieht deshalb, da das Kind zum Muttermund rutscht. Wenn dies passiert, kannst du einen Druck auf deiner Blase spüren und dass du häugier auf Toilette musst.

Das nächste Signal machen sich s.g. Übungswehen oder auch Braxton–Hicks–Kontraktionen bemerkbar. Diese können ein paar Wochen vor der Entbindung vernommen werden. Diese kannst du von richtigen Wehen so unterscheiden, da diese nicht regelmäßig – wie die richtigen Wehen – auftreten und sich nicht wirklich schmerzhaft, sondern eher unangenehm anfühlen. Manchmal ist die Dauer einer Übungswehe sehr lang und stark, daher ist es schwierig, diese als solche zu identifizieren und nicht als echte Wehe.

Echte Wehen oder Ăśbungswehen?

Du kannst leicht herausfinden, um was für eine Wehe es sich handelt, indem du dich in die Badewanne legst oder spazieren gehst. Werden sie dadurch stärker und treten sie in kürzeren Abständen auf, handelt es sich um echte Wehen.

Als weiteres Signal treten Unterbauchschmerzen auf, vergleichbar mit den Schmerzen während der Periode. Diese Schmerzen können zudem bis in die Rückenpartien strahlen, in den Beine oder auch im Intimbereich auftreten.
Es kann sich auch wie ein Druck auf deinen Bauch anfĂĽhlen, weil der Kopf deines Babys in den Muttermund rutscht und dabei auf die Nerven drĂĽckt.

Wenn wir kurz vor der Geburt stehen, treten die Wehen etwa alle 10 Minuten, danach alle 8 und zum Ende hin alle 5 Minuten auf. Die Dauer einer Wehe beläuft sich auf etwa 15 bis 30 Sekunden und kann sich dann auf bis zu 1 Minute erhöhen. Durch diese Wehen öffnet sich die Gebärmutter bis auf einen Durchmesser von 10 cm. Die Dauer einer Wehe zu diesem Zeitpunkt beträgt etwa 1 bis 1,5 Minuten und tritt im Abstand von 3 bis 5 Minuten auf.

Das wichtigste und eindeutigste Signal ist, wenn die Fruchtblase platzt. Dies wird auch als Blasensprung bezeichnet. Dies erkennst du daran, dass Fruchtwasser austritt, dies bedeutet allerdings nicht – wie in vielen Filmen – dass es literweise an deinen Beinen herunterläuft.